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Eine Vision des Christus im Ätherischen
Estelle Isaacson
 
Von einer jungen Frau in  den Vereinigten Staaten, die die Stigmata, die Wundmale des Christus, innerlich trägt. Ihre Erlebnisse, die Einweihungscharakter haben, können zur Quelle  einer Inspiration für jeden werden. Sie meditierte über die Erlebnisse des Christus in der Nacht vor dem Golgatha Mysterium im Garten von Gethsemane.
 
„Wenn der Mensch sich versenkt in die Geschehnisse in dem Garten von Gethsemane und Seine Leiden erblickt, erstrahlt erneut das Licht Seiner Tat in den Himmeln. Dieses bewirkt bei den geistigen Wesen, dass sie ihre Aufmerksamkeit erneut auf die Erde richten und ihr zu Hilfe kommen, aber es weckt auch die Aufmerksamkeit der dunklen Seite. Das Licht des Christus aber siegt über die Finsternis; es siegt für die Menschen, die sich willig zeigen auf die Taten des Christus (auf Seine Passion) zu schauen und Sein Opfer anzunehmen.
      Jeder Mensch, der über das Geschehen im Garten von Gethsemane meditiert und der aus vollem Herzen die Worte spricht „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe“, strahlt ein grosses Licht in den Kosmos hinaus. Engel nähern sich diesem Lichte und vom Herzen eines jeden Engels wird dieses Menschenlicht in die Himmel hinaufgestrahlt. Die Engel freuen sich der Möglichkeit so ein Licht aussenden zu können. Sie reflektieren anschliessend dieses Licht wieder zur Erde als Geschenk, damit die Menschen dort für das wahre Licht erwachen. Die Menschen beginnen so die Gegenwart Christi zu fühlen. Sie hören Seine Worte; sie sehen Sein Licht. Wenn sie zum Licht erwachen, lassen sie es in andere Menschenherzen hineinleuchten. Und dann lassen sie es auch in die Natur hinausstrahlen. Das Licht des Christus erweckt und belebt die Natur, wenn es so durch den Menschen erstrahlt.
      Der Ätherische Christus sagte zu mir: „lege Deine Hände auf meinen Leib (den Leib des Jesus)  und erlaube dem Licht aufgenommen zu werden durch die Wunden deiner Hände. Lass dieses Licht dein Herz durchdringen.“ Ich legte meine Hände auf die Schultern des Jesus Christus; er blutete aus jeder Pore – blutete verströmend Licht in den Kosmos. Ich fühlte dieses Licht in mir aufgehen und mich erfüllend in meinem ganzen Wesen, mein Herz ganz durchdringend. Es war unglaublich!
      „Du bist das Licht der Welt.“
      Dann verschmolz ich mit der Erde in einem unfassbaren Grade -  niemals zuvor habe ich eine solche Verschmelzung erlebt. Ich wurde zum „Auge der Erde“. Es war, als ob ich selber die Erde wäre und die Erde war zum Auge geworden. Ich erlebte mich im Zentrum des Auges, das gleichzeitig auch das  Herz des Christus war. Als ich hinaus schaute,  sah ich die Himmel wie aus der Perspektive der Erde. Ich fühlte, dass das „Auge“ der Erde nicht immer die Himmel erblickte. Es war als ob es schlafend verblieb bis zu solchen Momenten, wenn das Licht auf Erden in Menschen erwacht, dann erst kann es die Himmel erblicken und erkannt werden.
      Wieder versuche ich in irdischer Art etwas zu beschreiben, wofür einem die Worte fehlen. Durch das Auge der Erde zu den Himmeln schauend, sah ich Engel zur Erde kommen, diese mit ihrer Anwesenheit zu beschenken. Einer der Engel kam zu mir und setzte einen Kristall in mein Herz. Dieser hatte viele Fassetten und war in einer speziellen geometrischen Form. Danach sprach der Engel zu mir: „Du bist das Licht der Welt!“ Die Engel waren voller Dankbarkeit, dass ich willig war das Licht anzunehmen, was nur durch grosse Schmerzen möglich ist. Christus sprach das gleiche Wort zu seinen Jüngern als er sagte: „Ihr seid das Licht der Welt“. Er sagte auch zu ihnen, dass sie „eine Stadt auf dem Berge“ seien. Ich sah wie das Licht von der „Stadt auf dem Berge“ in die Himmel strahlt und die Feinde besiegt. Christus sagte auch zu mir, „Deine Tränen sind das Salz der Erde. Dein Blut ist das Licht, auch wenn Dein Herz es aufnimmt, so verbindet es sich mit dem Blute und so wirst du zum lebendigen Licht. Und das Licht soll nicht ausgelöscht werden, denn die Engel beschützen und stützen das Herz, welches Christi Licht trägt.“
      Wieder konzentrierte ich mich auf Gethsemane. Mit meinem ganzen Wesen verband ich mich mit dem Licht Seiner Tat im Garten und lebte in einer Art Verzückung, einer unauslöschbaren, unfassbaren Ausgeweitetheit. Das Licht des Christus in Gethsemane umhüllte die ganze Erde.  Bis zu diesem Augenblick war ich noch nie mit so dem Licht verschmolzen. Mein Herz erhob sich in Verzückung und wurde in einen anderen Bereich des Geistes getragen. Ich rief aus, „Das ist Leben! Dies ist ewiges Leben, dies ist das Leben der Welt. Das ist Liebe! Dies ist ewige Liebe, welche keine Grenzen kennt, denn es  durchdringt alles auf Erden. Es lebt in der Erde als ein ewiges Versprechen von Erlösung. Seine Liebe ist ewig; Seine Liebe ist frei für alle, die sie aufnehmen wollen!“
      Dann gab Christus eine Botschaft für alle Menschen mit:
„Liebet einander und liebet die Erde. Sendet eure Liebe zu euren Schwestern und Brüdern und in die Erde, damit die Erde auf Schwingen des Friedens erhoben werde. Es gibt einen Leib der Erde, welcher ist ein Leib der Liebe. Es ist Mein Leib, den Ich der Erde gab. Ihr werdet eins mit diesem Leib der Liebe, wenn ihr Taten der Liebe ausführt, indem ihr Gefühle der Liebe pflegt und indem ihr Gedanken der Liebe denkt. Ich lade alle ein eins zu werden mit Mir in diesem Leib der Liebe. Ich rufe euch heim; Meine Arme umschliessen euch. Kehrt zur Liebe zurück. Erinnert euch der Liebe. Denn wo Liebe lebt, bin auch Ich. Und weil Ich ersehne euch in meinem Herzen zu halten, bitte Ich euch einander zu lieben, damit ihr in Mir und Ich in euch sein kann. Wollt Mich in euch, dann komme Ich und vereine euch mit Mir und ihr werdet sicher in Mir  aufgenommen sein, denn ihr seid sehr kostbar in Meinen Augen; Und Meine Augen sind immer auf euch gerichtet. Kehrt zurück zu Mir.“
 
Dann schaute ich auf Ihn, der den ganzen Kosmos umarmte. Seine Arme über den ganzen Himmel ausstreckend durchdrang seine Stimme die Tiefen meines Herzens mit diesen Worten: „Ich Bin auf Ewig bei Euch!“
 
Übertragen aus dem Englischen von Gudrun D. Gundersen, Feb. 2011
    
***
 
Botschaft
Geliebte Brüder und Schwester,
die, die ihr euch vor gewagt habt in die Dunkelheit.
Dunkelheit bedeutet nichts Negatives und hat keine Wertung. Sie sagt aus, dass ihr in die niedrigste Schwingung hier im Universum gegangen seid. Ihr seid sehr mutig und habt viel vollbracht, auch wenn ihr es (noch) nicht sehen könnt. Ihr seid einen weiten Weg gegangen. Die Zeit ist reif für die Heimkehr, die Heimkehr dorthin von wo ihr aufgebrochen seid. Die Heimkehr zurück in die Liebe ohne Wertung und Urteil. Die Zeit ist reif aufzuwachen und zu erkennen wer ihr seid. Dies vollzieht sich jetzt in jedem von euch. Vertraut darauf, dass alles wie es jetzt euch geschieht euch wieder erinnern soll wer ihr seid. Viele alte Strukturen werden gelöst und kommen so noch einmal zum Vorschein. Es gibt nichts zu tun. Nehmt euch und das Leben an, so wie es ist. Dann schaut und wählt ob dies noch zu euch gehören soll.
Das Licht ist jetzt so stark, dass Quantensprünge möglich sind und alles viel schneller geht als noch Jahr zuvor. Habt Vertrauen in eure eigene Kraft und in euer eigenes Licht.
Wir senden euch unsere Liebe und die Klarheit zu verstehen.
Die Hüter des Lichtes